| Seitenübersicht: 3. Oktober 2010: Tag der offenen Moscheen ++ 12.8. - 2.9.2010: Bad Bevensen ** ++ 12. - 21. Juli: 2010: Baltikum ++ 16. Januar - 8. Februar 2009: FIN DEL MUNDO ++ 04.12.2008: Bernd Orlowski im Rathaus geehrt ++ 17. Mai 2008: Erinnerungen ++ 19. - 28. April 2008: Das "kleine Asien" ++ 13. September 2007: Schachcafe ++ 31. Mai 2007: Der Überfall ** ++ 16. Mai 2007: VERABSCHIEDUNG ** ++ 8. Oktober 2006: Conergy Marathon Hamburg ++ 18. März 2006: Arztbesuch auf Zypern ** ++ 14. Oktober 2004: Staatsbesuch aus Paraguay ** |

Vier Bilder, Skizzen oder Zeichnungen – jeder Mensch hat eine andere Betrachtungs- und Wahrnehmungsweise. Es sind Darstellungen aus dem Bereich der Technik, deren Aussagen sich ohne weiteres symbolhaft auf das menschliche Miteinander übertragen lassen.
Zum Verständnis sind genaue Beschreibungen notwendig. Für die einwandfreie Funktion, das Zusammenspiel unterschiedlicher Komponenten sind die Toleranzen zu beachten. Es gilt herauszufinden, wo die Kräfte angreifen, welche Auswirkungen haben sie auf den Partner. Die resultierende, richtungweisende Kraft (Kompromiss, Konsens) ist zu ermitteln. Eine zu große Kraft führt zu Bruch, Zerstörung (Missverständnisse, Krieg…). Im Idealfall kann man sich in einem Punkt oder einer Linie berühren, übereinstimmen und trotzdem eine andere Richtung einschlagen – ohne die Funktion zu stören.
| 3. Oktober 2010 Tag der offenen Moscheen |
| - Besuch der islamischen Gemeinde Hamburg in der Centrum Moschee - |
| Bereits am 21.September 2010 kam es im Marien Dom zu einem Treffen zwischen Muslimischen Frauen und Christinnen. Zum Gegenbesuch durften Familienangehörige mitgebracht werden. |
| Der erste Schritt: Vorbereitung und Einladung, kennen lernen von Umfeld und Kulisse, Rituale respektieren und schließlich aufgeschlossen durch eine geöffnete Tür gehen. |
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Im Eingangsbereich lagen viele Bücher aus. Beim Stöbern wurde ich von
einer Muslimen angesprochen und auf Besonderheiten und Aussagekraft
verschiedener Schriften hingewiesen. Ohne Scheu und Missverständnisse
ergab sich ein sehr offener sowie interessanter Dialog.
Die Tür zum Gebetsraum war für
jedermann geöffnet. Doch zuvor mussten wir die Schuhe ausziehen. Eine
Sache der Hygiene, wie wir später belehrt wurden. Mehr nicht! |
| Der zweite Schritt: Begegnung im bunten, großen Halbkreis, Hilfsbereitschaft beim Platzeinnehmen, Erläuterungen zur Architektur, der Gebetszeitplan, Feststellung von Gemeinsamkeiten. |
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Feststellung und Hintergrundinformationen: Rund die Hälfte der sechs
Milliarden Erdenbürger gehört den beiden großen Religionen an. Mehr als
1,7 Milliarden Menschen sind Christen – Katholiken, Protestanten,
Orthodoxe oder Anglikaner – 1,2 Milliarden sind Moslems
unterschiedlicher Glaubensrichtungen – mehrheitlich Sunniten und
Schiiten. Der Islam ist die jüngste der drei großen monotheistischen
Weltreligionen, die den unbedingten Glauben an einen einzigen Gott
fordern. Sie sind bei allen Unterschieden eng miteinander verwandt.
Nicht unerwähnt bleiben sollte ein Hinweis des bestens informierten und
geschulten Vortragenden, dass man beim Bau der Moscheen Elemente der
Kirchen übernommen hatte. |
| Der dritte Schritt: Die Umsetzung, der direkte Dialog und Gastfreundschaft. |
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Man saß sich (noch) gegenüber und schaute somit in verschiedene
Richtungen. Ich hatte Glück. Neben mir saß ein reizendes und immer
lächelndes junges Mädchen. Sie freute sich sehr, als ich sie ansprach
und es entstand eine anregende Unterhaltung. Fazit: Wir schauten in die
gleiche Richtung. – Rolf Orlowski - Weitere Hinweise unter www.tagderoffenenmoschee.de |
| 12. August - 2. September 2010 Bad Bevensen |



16.01. - 08.02.2009 FIN DEL MUNDO
![]() | | In den 50iger Jahren sammelte ich fleißig Sanella - Bilder
von Mittel- und Südamerika und klebte
sie an den vorgegebenen Stellen in das dazugehörige Album. Seitdem hatte sich
der Gedanke im Kopf festgesetzt, einmal (?) dorthin ans Ende der Welt zu
fahren. Jetzt 1 ½ Jahre nach Eintritt ins Rentnerdasein erfolgte die
Verwirklichung dieses Traums. In Kurzform: Es war eine phantastische Reise. Bemerkenswert
waren auch das außergewöhnliche Gruppenerlebnis sowie eine hervorragend stark
engagierte Reiseleitung, die die Verwirklichung dieser ganz besonderen Reise
erst ermöglicht hat. Zu mehr Informationen hier klicken. Wer hat für wen Modell gestanden, fragt man sich beim
Betrachten der Bilder oben links und unten in der Mitte? Fotogen waren nicht
nur die zerklüftete Eisfront des Perito - Moreno - Gletschers sondern auch auch die bizarren Formen der Torres. (R.O.) |
| 4.12.2008
Bernd Orlowski im Rathaus geehrt |
![]() | | Im
Rahmen eines Senatsempfangs im Hamburger Rathaus wurden acht
Ehrenamtliche aus Hamburger Sportvereinen und – verbänden mit der Medaille für treue Arbeit im Dienste des Volkesausgezeichnet.
Sportsenatorin Karin von Welck und HSB-Vizepräsident Rolf Reincke
überreichten gemeinsam die Auszeichnung. „Ohne unsere Ehrenamtlichen
wäre der tägliche Betrieb in den Hamburger Sportvereinen undenkbar. Sie
sorgen dafür, dass Sport in Hamburg gelebt wird. Damitsind
sie ganz persönlich einer der vielen unverzichtbaren Bausteine der
Sportstadt Hamburg“ sagte Rolf Reincke in seinem Grußwort. Die Medaille für treue Arbeit im Dienste des Volkes verleiht der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg seit 1926. Für die Ehrenamtlichen
im Hamburger Sport kooperiert er seit 1994 mit dem Hamburger Sportbund,
der Vorschläge für die Auszeichnungen einwirbt und dessen Präsidium die
Juryarbeit übernimmt. Bernd Orlowski ist
seit 1974 Mitglied und seit 1978 Obmann der Leichtathletik-Sparte des
Betriebssportverbandes Hamburg und Mitglied in der LG Philips. In
seinem Amt sorgt er für großes Wachstum der Sparte und intensivierte
die Nachwuchsarbeit. Für diese Leistungen sowie die Organisation von
diversen Veranstaltungen, zum Beispiel der Mitarbeit beim Hamburger
Marathon, wurde er mit den Ehrennadeln in Silber und Gold des
Betriebssportverbandes sowie den Ehrennadeln in Bronze, Silber und Gold des Deutschen Betriebssportverbandes ausgezeichnet. |
| 17. Mai 2008 Erinnerungen |
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Fast 25
Jahre liegen zwischen diesen beiden Aufnahmen. Als die rechten Bilder
entstanden, war man von der digitalen Fotografie noch sehr weit entfernt.
(Mit dem immer noch sehr gute Dienste leistenden „hp scanjet 7400c“
wurde das Negativ für die Homepage aufbereitet). Kurz vor dem Start des Budapest Marathon am
30. Oktober 1983 postierten sich zur Gruppenaufnahme (von l. n. r.):
Dirk, Hans Joachim („Jack“), Gerd („Sehne“) Klaus („112“) Heinrich und
vorn hockend die Brüder Bernd („Orlo“) und Rolf. Bernd, damals bereits
Leichtathletik – Obmann des BSV Hamburg, spendierte die Trikots für die
zu der damaligen Zeit noch als abenteuerlich einzustufenden Reise in
einen Ostblockstaat. Am
17. Mai 2008 feierten wir in großer Runde auf der Lufthansa –
Sportanlage die 60ten Geburtstage von „Lewi“ und „Jack“. Auch an diesem
Tag schwelgten wir in Erinnerungen, gab es doch zahlreiche nachhaltige
Erlebnisse. Z.B. auf der Hinreise entdeckten DDR - Grenzbeamte eine Sprühdose im Auto
von Klaus und zwangen uns zu
einer willkürlichen Pause von 1 1/2 Stunden, bevor wir im Schneckentempo (?) die Fahrt zum Flughafen Berlin - Schönefeld fortsetzen Bewegend und
informativ waren die Begegnungen mit osteuropäischen Sportlern sowie
die unverhoffte medizinische Untersuchung vor dem Start. Jedem Läufer
teilte man einen Rentner als Rundenzähler zu. Parallel zur
Marathonveranstaltung fanden die Turnweltmeisterschaften statt. Auf dem
Rückflug saßen wir gemeinsam mit den DDR Sportlern und Trainern in
einem Sonderabteil zusammen. Nachdem ich u.a. ein Foto von „Lewi“ und
Maxi Gnauck geschossen hatte, wurde ich aus der Kabine gebeten. Eine
Stewardess herrschte mich an:" Ich könnte Ihnen jetzt den Film
wegnehmen..." - Rolf Orlowski - |
| 19. - 26. April 2008 Das "kleine Asien" | ||
| | Mit dem
Trojaneum von Pergamon als Kulisse haben sich zur Gruppenaufnahme
postiert: Maria, Reinhard, Brigitte, Ali, Rita, Elke, Wilfried, Sabine,
Edelgard, Werner, Hiltrud, Susanne, Maren, Stefan, Fercan und Peter…
und vorne, drei Meter außerhalb des Bildes mit dem Finger am Auslöser:
Rolf. Ein unsichtbarer Schalter wurde betätigt und sie begann zu erzählen, unaufhaltsam ohne Pause. Es klang interessant, glaubwürdig und überzeugend. Schließlich hatte sie studiert und war eine staatlich geprüfte Reiseführerin. Wir waren mit Fercan Rubin sehr zufrieden. Es waren eine Fülle von Informationen über die antike Vergangenheit. Da mein Kopf nicht alles aufnehmen und verarbeiten konnte, konzentrierte ich mich immer mehr auf das Fotografieren. Schließlich hatten wir von Polizeiseelsorger Peter Meinke unterhaltsame Unterlagen über „Die Spuren des Apostels Paulus“ erhalten und darüber hinaus stehen im Bücherschrank viele Nachschlagewerke. Zu den interessantesten und reizvollsten Bauwerken gehörte die Fassade der Celcusbibliothek in Ephesus. Nicht weniger fotogen war der überall blühende Mohn. So wurden von einer eindrucksvollen Studienreise ca. 800 Bilder mitgebracht und anschließend in zwei Büchern verarbeitet. - Rolf Orlowski - ![]() Teil 1: Milet - Didyma - Priene - Nysa - Aphrodisias - Pamukkale - Hierapolis - Laodizea Teil 2: Pergamon - Asklepieion - Herakleia am Latmos - Bafasee - Sirince - Ephesus - Selcuk |
| 13. September 2007 Schachcafe |
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| Einmal im Monat trifft man sich an einem festgelegten Donnerstag. Diese regelmäßigen Begegnungen haben eine lange Tradition. Bei schönem Wetter wird draußen unter großen, Schatten spendenden Schirmen Platz genommen. Bei unfreundlichen Bedingungen sitzt man in den mittlerweile fast rauchfreien Innenräumen des gemütlichen Kultrestaurants am S-Bahnhof Rübenkamp. Auf dem Tisch steht ein kleines Schildchen mit dem Hinweis „reserviert für Philips“. Ein kleiner Kreis von noch aktiven und ehemaligen Mitarbeitern des Konzerns sitzt in gemütlicher Runde zusammen. Zwanglos und locker wird über Privates, Alltagsprobleme und auch geschäftliche Belange geplaudert und diskutiert. Erfahrungen werden offen ausgetauscht. So können auf diese Weise z.B. die Rentner den noch Berufstätigen wiederholt wertvolle Tipps geben. Es wird natürlich nicht nur gefachsimpelt. Weizenbier und Apfelschorle stehen schon nach wenigen Minuten auf dem Tisch. Sobald die Runde mit Horst, Joachim, Lars, Margot, Martin, Rolf, Thomas und Torsten komplett ist, wird gemeinsam das abendliche Menü eingenommen. Hierbei ebbt die Unterhaltung nur geringfügig ab. (R.O.) |
| 5. Juni 2006 Elke LXV | | 8. Oktober 2006 Speicherstadtlauf und Zollmuseum |
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Herzlichen Glückwunsch! Heute feiert Elke ihren LXV ten Geburtstag. Es gratulieren: Rolf, Patricia, Marc, Emily, Julika, der Chor, der Basar, die Finnlandgruppe, die Wandergruppe . . . die Schwestern Gerda und Nora, Schwägerin Ingrid, Schwager Bernd, Mutter, Oma und Uroma Lieselotte . . . Meike Möller von der PLG . . . von Philips Medizin Systeme: Margot, Klaus Krassowski sowie die Rentner Jörn Tubach mit Grit, Franz Joachim Bühner mit Marianne und Rainer Lühr mit Ay-Hee . . . das Autohaus W.T. vertreten durch Hans Joachim und Monika Mengelkamp . . . aus Griechenland: Helga Demand . . . aus Kanada: Gerhard und Rosemarie Falkner . . . aus den Niederlanden: Annegret Hoyer . . . aus Bergedorf: Renate und Dieter, Frau Lielienthal sowie Annelie und Helmut Pletz . . . aus Börnsen: Magdalene und Gerd . . . aus Großhansdorf: Frau Tiedemann . . . aus Volksdorf: Christa Strenge . . . aus Braunlage: Helga Orlowski . . . aus Havertown, USA: Christina und Hardy Hansen . . . von nebenan: Rüdiger und Heide Cordes. An dieser Stelle muss selbstverständlich auch Familie Kauer erwähnt werden . . . und last but not least: Elsbeth und Eddi. | In jedem Jahr findet Anfang Oktober in der Hamburger Speicherstadt der sogenannte Speicherstadtlauf statt. Ausrichter ist die BSG Zoll. Direkt im Start- und Zielbereich liegt das Zollmuseum. Ich nutze jedes Mal die Gelegenheit zu einem Besuch der interessanten Austellungsräume. Es werden äußerst raffinierte Verstecke für Schmuggelware gezeigt. Aufschlussreich sind aber auch die Plagiate von Markenartikeln, Gegenständen des täglichen Bedarfs. Schnittdarstellungen, zerlegte Objekte und detaillierte Beschreibungen klären den Besucher auf, warum das Wäschestück nach dem Waschen die Farbe verliert, das Plastik- Kinderspielzeug gefährlich werden kann, die teure Uhr wertlos ist, beim Schnellkocher Explosionsgefahr besteht und der baugleiche Wasserhahn tropft. Für den Käufer ist es nicht einfach zu klären, ob ein Ding seinem Zweck, dem es eigentlich dienen soll, auch in hinreichendem Maße gehorcht. Oft sind es Kleinigkeiten, die bei einem Nachbau über gut oder schlecht entscheiden. - Rolf Orlowski - |
| 18. März 2006 Zypern | | 26. April 2006 Conergy Marathon |
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| Ein nicht alltägliches Urlaubsfoto, das im St. James Medical Centre in Paphos - Zypern aufgenommen wurde: Zyprische Pfund 502.- wechseln den Besitzer. Darüber freuen sich Arzt und Assistentin | Ein paar Eindrücke vom Conergy Marathon Hamburg: An der Rathenaustraße bei Km 30,5 postierte ich mich mit Frau, Enkelkind und Kamera. Klar, dass man vornehmlich den vielen uns bekannten Sportlern zujubelte. Alle waren bis zu diesem Punkt in guter Verfassung, ansprechbar, einige konnten noch lächeln, sogar grüßend den Arm heben und wurden unmerklich schneller, als sie uns bemerkten. Auf dem Bild obere Reihe Mitte zeigt sich Bernhard Heinrich in einem blendenden Zustand. Ganz rechts beobachtet Julika Schmidt die Szenerie. Bernhard Bulla (zweite Reihe, Bild links) freut sich über die Anfeuerungsrufe. Auf dem rechten Bild hebt Roland Hahn (Nr. 1335) grüßend den Arm. Nur wenige Meter dahinter ein weiterer, sehr konzentriert laufender Philips – Sportler: Frank Stäcker (Nr. 3178). Untere Reihe links: Elke hat in der Menge das gelb leuchtende Trikot von Konrad Weinrich entdeckt. Im mittleren Bild rauscht Bettina Schreiber vorbei. - Rolf Orlowski - |
Das Gästebuch ist am Schluss der Homepage eingerichtet.
Eigentlich wollte ich auf meiner Homepage jegliche Werbung vermeiden. Aber auf folgenden Hinweis kann ich auf Grund meiner sehr guten Erfahrungen einfach nicht verzichten.
Der Rechtsanwalt: www.ramarcschmidt.de
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