Seitenübersicht:  3. Oktober 2010: Tag der offenen Moscheen ++  12.8. - 2.9.2010: Bad Bevensen **  ++  12. - 21. Juli: 2010: Baltikum  ++   16. Januar -
  8. Februar 2009
:   FIN DEL MUNDO   ++  04.12.2008: Bernd Orlowski im Rathaus geehrt  ++  17. Mai 2008: Erinnerungen  ++  19. - 28. April 2008:
  Das "kleine Asien"  ++ 
13. September 2007: Schachcafe  ++  31. Mai 2007: Der Überfall **  ++  16. Mai 2007: VERABSCHIEDUNG **  ++  8. Oktober 2006:
  Conergy  Marathon Hamburg  ++
  18. März 2006: Arztbesuch auf Zypern **  ++  14. Oktober 2004: Staatsbesuch aus Paraguay **

 
- Aktualisiert am 8. Januar 2011 -
** Berichte werden überarbeitet



Vier Bilder, Skizzen oder Zeichnungen – jeder Mensch hat eine andere Betrachtungs- und Wahrnehmungsweise. Es sind Darstellungen aus dem Bereich der Technik, deren Aussagen sich ohne weiteres symbolhaft auf das menschliche Miteinander übertragen lassen.
Für das einwandfreie Funktionieren sind sowohl Distanz als auch Nähe notwendig. Ein sorgfältiges Einbetten und die richtige Lagerung sorgen für einen ruhigen, vibrationsfreien Lauf. Trotz unterschiedlicher auf eine Gruppe einwirkende Kräfte (Meinungen) kommt es zu einem Zusammenhalt und Gleichgewicht durch eine weitaus größere Kraft.
Zum Verständnis sind genaue Beschreibungen notwendig. Für die einwandfreie Funktion, das Zusammenspiel unterschiedlicher Komponenten sind die Toleranzen zu beachten. Es gilt herauszufinden, wo die Kräfte angreifen, welche Auswirkungen haben sie auf den Partner. Die resultierende, richtungweisende Kraft (Kompromiss, Konsens) ist zu ermitteln. Eine zu große Kraft führt zu Bruch, Zerstörung (Missverständnisse, Krieg…). Im Idealfall kann man sich in einem Punkt oder einer Linie berühren, übereinstimmen und trotzdem eine andere Richtung einschlagen – ohne die Funktion zu stören.
Verantwortungsvolles, präzises Arbeiten ist eine wichtige Voraussetzung für Verständnis, Langlebigkeit und geringe Kosten. Die Missachtung von Spielregeln (z.B. mathematischen Gesetze, die auch die Toleranz einschließt) bringen Projekte zum Scheitern.
Ausdauer sowie Beharrlichkeit gepaart mit Bescheidenheit – und über den Tellerrand schauen führen zum Ziel.  - Rolf Orlowski -

  3. Oktober 2010                                                                                              Tag der offenen Moscheen
                                                                                        - Besuch der islamischen Gemeinde Hamburg in der Centrum Moschee -
Bereits am 21.September 2010 kam es im Marien Dom zu einem Treffen zwischen Muslimischen Frauen und Christinnen. Zum Gegenbesuch durften Familienangehörige mitgebracht werden.
Der erste Schritt: Vorbereitung und Einladung, kennen lernen von Umfeld und Kulisse, Rituale respektieren und schließlich aufgeschlossen durch eine geöffnete Tür gehen.

Im Eingangsbereich lagen viele Bücher aus. Beim Stöbern wurde ich von einer Muslimen angesprochen und auf Besonderheiten und Aussagekraft verschiedener Schriften hingewiesen. Ohne Scheu und Missverständnisse ergab sich ein sehr offener sowie interessanter Dialog.
Die Tür zum Gebetsraum war für jedermann geöffnet. Doch zuvor mussten wir die Schuhe ausziehen. Eine Sache der Hygiene, wie wir später belehrt wurden. Mehr nicht!
Der zweite Schritt: Begegnung im bunten, großen Halbkreis, Hilfsbereitschaft beim Platzeinnehmen, Erläuterungen zur Architektur, der Gebetszeitplan, Feststellung von Gemeinsamkeiten.

Feststellung und Hintergrundinformationen: Rund die Hälfte der sechs Milliarden Erdenbürger gehört den beiden großen Religionen an. Mehr als 1,7 Milliarden Menschen sind Christen – Katholiken, Protestanten, Orthodoxe oder Anglikaner – 1,2 Milliarden sind Moslems unterschiedlicher Glaubensrichtungen – mehrheitlich Sunniten und Schiiten.
Der Islam ist die jüngste der drei großen monotheistischen Weltreligionen, die den unbedingten Glauben an einen einzigen Gott fordern. Sie sind bei allen Unterschieden eng miteinander verwandt. Nicht unerwähnt bleiben sollte ein Hinweis des bestens informierten und geschulten Vortragenden, dass man beim Bau der Moscheen Elemente der Kirchen übernommen hatte.
Der dritte Schritt: Die Umsetzung, der direkte Dialog und Gastfreundschaft.  

Man saß sich (noch) gegenüber und schaute somit in verschiedene Richtungen. Ich hatte Glück. Neben mir saß ein reizendes und immer lächelndes junges Mädchen. Sie freute sich sehr, als ich sie ansprach und es entstand eine anregende Unterhaltung. Fazit: Wir schauten in die gleiche Richtung. – Rolf Orlowski -
Weitere Hinweise unter www.tagderoffenenmoschee.de

 12. August - 2. September 2010                                                                                Bad Bevensen






    

  16.01. - 08.02.2009                                                                                                  FIN DEL MUNDO 

      
In den 50iger Jahren sammelte ich fleißig Sanella - Bilder von Mittel- und Südamerika  und klebte sie an den vorgegebenen Stellen in das dazugehörige Album. Seitdem hatte sich der Gedanke im Kopf festgesetzt, einmal (?) dorthin ans Ende der Welt zu fahren. Jetzt 1 ½ Jahre nach Eintritt ins Rentnerdasein erfolgte die Verwirklichung dieses Traums. In Kurzform: Es war eine phantastische Reise. Bemerkenswert waren auch das außergewöhnliche Gruppenerlebnis sowie eine hervorragend stark engagierte Reiseleitung, die die Verwirklichung dieser ganz besonderen Reise erst ermöglicht hat. Zu mehr Informationen hier klicken. Wer hat für wen Modell gestanden, fragt man sich beim Betrachten der Bilder oben links und unten in der Mitte? Fotogen waren nicht nur die zerklüftete Eisfront des Perito -  Moreno  - Gletschers sondern auch auch die bizarren Formen der Torres. (R.O.)
                                              

  4.12.2008                                                                                                Bernd Orlowski im Rathaus geehrt 

   
Im Rahmen eines Senatsempfangs im Hamburger Rathaus wurden acht Ehrenamtliche aus Hamburger Sportvereinen und – verbänden mit der Medaille für treue Arbeit im Dienste des Volkesausgezeichnet. Sportsenatorin Karin von Welck und HSB-Vizepräsident Rolf Reincke überreichten gemeinsam die Auszeichnung. „Ohne unsere Ehrenamtlichen wäre der tägliche Betrieb in den Hamburger Sportvereinen undenkbar. Sie sorgen dafür, dass Sport in Hamburg gelebt wird. Damitsind sie ganz persönlich einer der vielen unverzichtbaren Bausteine der Sportstadt Hamburg“ sagte Rolf Reincke in seinem Grußwort. Die Medaille für treue Arbeit im Dienste des Volkes verleiht der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg seit 1926. Für die Ehrenamtlichen im Hamburger Sport kooperiert er seit 1994 mit dem Hamburger Sportbund, der Vorschläge für die Auszeichnungen einwirbt und dessen Präsidium die Juryarbeit übernimmt.
Bernd Orlowski ist seit 1974 Mitglied und seit 1978 Obmann der Leichtathletik-Sparte des Betriebssportverbandes Hamburg und Mitglied in der LG Philips. In seinem Amt sorgt er für großes Wachstum der Sparte und intensivierte die Nachwuchsarbeit. Für diese Leistungen sowie die Organisation von diversen Veranstaltungen, zum Beispiel der Mitarbeit beim Hamburger Marathon, wurde er mit den Ehrennadeln in Silber und Gold des Betriebssportverbandes sowie den Ehrennadeln in Bronze, Silber und Gold des Deutschen Betriebssportverbandes ausgezeichnet.

    17. Mai 2008                                                                                                             Erinnerungen

Fast 25 Jahre liegen zwischen diesen beiden Aufnahmen. Als die rechten Bilder entstanden, war man von der digitalen Fotografie noch sehr weit entfernt. (Mit dem immer noch sehr gute Dienste leistenden „hp scanjet 7400c“ wurde das Negativ für die Homepage aufbereitet). Kurz vor dem Start des Budapest Marathon am 30. Oktober 1983 postierten sich zur Gruppenaufnahme (von l. n. r.): Dirk, Hans Joachim („Jack“), Gerd („Sehne“) Klaus („112“) Heinrich und vorn hockend die Brüder Bernd („Orlo“) und Rolf. Bernd, damals bereits Leichtathletik – Obmann des BSV Hamburg, spendierte die Trikots für die zu der damaligen Zeit noch als abenteuerlich einzustufenden Reise in einen Ostblockstaat. Am 17. Mai 2008 feierten wir in großer Runde auf der Lufthansa – Sportanlage die 60ten Geburtstage von „Lewi“ und „Jack“. Auch an diesem Tag schwelgten wir in Erinnerungen, gab es doch zahlreiche nachhaltige Erlebnisse. Z.B. auf der Hinreise entdeckten DDR - Grenzbeamte eine Sprühdose im Auto von Klaus und zwangen uns zu einer willkürlichen Pause von 1 1/2 Stunden, bevor wir im Schneckentempo (?) die Fahrt zum Flughafen Berlin - Schönefeld fortsetzen  Bewegend und informativ waren die Begegnungen mit osteuropäischen Sportlern sowie die unverhoffte medizinische Untersuchung vor dem Start. Jedem Läufer teilte man einen Rentner als Rundenzähler zu. Parallel zur Marathonveranstaltung fanden die Turnweltmeisterschaften statt. Auf dem Rückflug saßen wir gemeinsam mit den DDR Sportlern und Trainern in einem Sonderabteil zusammen. Nachdem ich u.a. ein Foto von „Lewi“ und Maxi Gnauck geschossen hatte, wurde ich aus der Kabine gebeten. Eine Stewardess herrschte mich an:" Ich könnte Ihnen jetzt den Film wegnehmen..." 
- Rolf Orlowski -

   19. - 26. April 2008                                                                                               Das "kleine Asien"  





   
Mit dem Trojaneum von Pergamon als Kulisse haben sich zur Gruppenaufnahme postiert: Maria, Reinhard, Brigitte, Ali, Rita, Elke, Wilfried, Sabine, Edelgard, Werner, Hiltrud, Susanne, Maren, Stefan, Fercan und Peter… und vorne, drei Meter außerhalb des Bildes mit dem Finger am Auslöser: Rolf.
Ein unsichtbarer Schalter wurde betätigt und sie begann zu erzählen, unaufhaltsam ohne Pause. Es klang interessant, glaubwürdig und überzeugend. Schließlich hatte sie studiert und war eine staatlich geprüfte Reiseführerin. Wir waren mit Fercan Rubin sehr zufrieden. Es waren eine Fülle von Informationen über die antike Vergangenheit. Da mein Kopf nicht alles aufnehmen und verarbeiten konnte, konzentrierte ich mich immer mehr auf das Fotografieren. Schließlich hatten wir von Polizeiseelsorger Peter Meinke unterhaltsame Unterlagen über „Die Spuren des Apostels Paulus“ erhalten und darüber hinaus stehen im Bücherschrank viele Nachschlagewerke.
Zu den interessantesten und reizvollsten Bauwerken gehörte die Fassade der Celcusbibliothek in Ephesus. Nicht weniger fotogen war der überall blühende Mohn. So wurden von einer eindrucksvollen Studienreise ca. 800 Bilder mitgebracht und anschließend in zwei Büchern verarbeitet. - Rolf Orlowski -

Teil 1: Milet - Didyma - Priene - Nysa - Aphrodisias - Pamukkale - Hierapolis - Laodizea
Teil 2: Pergamon - Asklepieion - Herakleia am Latmos - Bafasee - Sirince - Ephesus - Selcuk


  13. September 2007                                                                                                   Schachcafe

Einmal im Monat trifft man sich an einem festgelegten Donnerstag. Diese regelmäßigen Begegnungen haben eine lange Tradition. Bei schönem Wetter wird draußen unter großen, Schatten spendenden Schirmen Platz genommen. Bei unfreundlichen Bedingungen sitzt man in den mittlerweile fast rauchfreien Innenräumen des gemütlichen Kultrestaurants am S-Bahnhof Rübenkamp. Auf dem Tisch steht ein kleines Schildchen mit dem Hinweis „reserviert für Philips“. Ein kleiner Kreis von noch aktiven und ehemaligen Mitarbeitern des Konzerns sitzt in gemütlicher Runde zusammen. Zwanglos und locker wird über Privates, Alltagsprobleme und auch geschäftliche Belange geplaudert und diskutiert. Erfahrungen werden offen ausgetauscht. So können auf diese Weise z.B. die Rentner den noch Berufstätigen wiederholt wertvolle Tipps geben. Es wird natürlich nicht nur gefachsimpelt. Weizenbier und Apfelschorle stehen schon nach wenigen Minuten auf dem Tisch. Sobald die Runde mit Horst, Joachim, Lars, Margot, Martin, Rolf, Thomas und Torsten komplett ist, wird gemeinsam das abendliche Menü eingenommen. Hierbei ebbt die Unterhaltung nur geringfügig ab. (R.O.)

   5. Juni 2006                                     Elke LXV
  
   8. Oktober 2006            Speicherstadtlauf und Zollmuseum  

         


               
 
Herzlichen Glückwunsch! Heute feiert Elke ihren LXV ten Geburtstag. Es gratulieren: Rolf, Patricia, Marc, Emily, Julika, der Chor, der Basar, die Finnlandgruppe, die Wandergruppe . . . die Schwestern Gerda und Nora, Schwägerin Ingrid, Schwager Bernd, Mutter, Oma und Uroma Lieselotte . . . Meike Möller von der PLG . . . von Philips Medizin Systeme: Margot, Klaus Krassowski sowie die Rentner Jörn Tubach mit Grit, Franz Joachim Bühner mit Marianne und Rainer Lühr mit Ay-Hee . . . das Autohaus W.T. vertreten durch Hans Joachim und Monika Mengelkamp . . . aus Griechenland: Helga Demand . . . aus Kanada: Gerhard und Rosemarie Falkner . . . aus den Niederlanden: Annegret Hoyer . . . aus Bergedorf: Renate und Dieter, Frau Lielienthal sowie Annelie und Helmut Pletz . . . aus Börnsen: Magdalene und Gerd . . . aus Großhansdorf: Frau Tiedemann . . . aus Volksdorf: Christa Strenge . . . aus Braunlage: Helga Orlowski . . . aus Havertown, USA: Christina und Hardy Hansen . . . von nebenan: Rüdiger und Heide Cordes. An dieser Stelle muss selbstverständlich auch Familie Kauer  erwähnt werden . . . und last but not least: Elsbeth und Eddi.

In jedem Jahr findet Anfang Oktober in der Hamburger Speicherstadt der sogenannte Speicherstadtlauf statt. Ausrichter ist die BSG Zoll. Direkt im Start- und Zielbereich liegt das Zollmuseum. Ich nutze jedes Mal die Gelegenheit zu einem Besuch der interessanten Austellungsräume. Es werden äußerst raffinierte Verstecke für Schmuggelware gezeigt. Aufschlussreich sind aber auch die Plagiate von Markenartikeln, Gegenständen des täglichen Bedarfs. Schnittdarstellungen, zerlegte Objekte und detaillierte Beschreibungen klären den Besucher auf, warum das Wäschestück nach dem Waschen die Farbe verliert, das Plastik- Kinderspielzeug gefährlich werden kann, die teure Uhr wertlos ist, beim Schnellkocher Explosionsgefahr besteht und der baugleiche Wasserhahn tropft. Für den Käufer ist es nicht einfach zu klären, ob ein Ding seinem Zweck, dem es eigentlich dienen soll, auch in hinreichendem Maße gehorcht. Oft sind es Kleinigkeiten, die bei einem Nachbau über gut oder schlecht entscheiden. - Rolf Orlowski -


   18. März 2006                                      Zypern 
    
   26. April 2006                           Conergy Marathon   



   
 
Ein nicht alltägliches Urlaubsfoto, das im St. James Medical Centre in Paphos - Zypern aufgenommen wurde: Zyprische Pfund 502.- wechseln den Besitzer. Darüber freuen sich Arzt und Assistentin
Ein paar Eindrücke vom  Conergy Marathon Hamburg: An der Rathenaustraße bei Km 30,5 postierte ich mich mit Frau, Enkelkind und Kamera.

Klar, dass man vornehmlich den vielen uns bekannten Sportlern zujubelte. Alle waren bis zu diesem Punkt in guter Verfassung, ansprechbar, einige konnten noch lächeln, sogar grüßend den Arm heben und wurden unmerklich schneller, als sie uns bemerkten.

Auf dem Bild obere Reihe Mitte zeigt sich Bernhard Heinrich in einem blendenden Zustand. Ganz rechts beobachtet Julika Schmidt die Szenerie. Bernhard Bulla (zweite Reihe, Bild links) freut sich über die Anfeuerungsrufe. Auf dem rechten Bild hebt Roland Hahn (Nr. 1335) grüßend den Arm. Nur wenige Meter dahinter ein weiterer, sehr konzentriert laufender Philips – Sportler: Frank Stäcker (Nr. 3178). Untere Reihe links: Elke hat in der Menge das gelb leuchtende Trikot von Konrad Weinrich entdeckt. Im mittleren Bild rauscht Bettina Schreiber vorbei. - Rolf Orlowski -



Das Gästebuch ist am Schluss der Homepage eingerichtet.

Eigentlich wollte ich auf meiner Homepage jegliche Werbung vermeiden. Aber auf folgenden Hinweis kann ich auf Grund meiner sehr guten Erfahrungen einfach nicht verzichten.

Der Rechtsanwalt: www.ramarcschmidt.de