| Seitenübersicht: (11) Germanen - Zehnkampf (10) Die gelbe Übermacht (9) Die Vielseitigkeit des Betriebssportes... (8) HSH Nordbanklauf (7) 10 Jahre PLG (6) BKK Philips am Start (5) Tag der offenen Tür bei Philips Medizin Systeme am 27.8.2005 (4) Präsentation der Philips Leichtathletik im Rahmen des 10 - jährigen Jubiläums der BKK am 10. 4.2003 (3) Abwechslung, Ablenkung, Ausspannen und Ansporn mit der PLG (2) Sport, Spiel, Spaß und Spannung bei der Philips Leichtathletikgemeinschaft (1) Daten, Zahlen, Fakten | ||
| Aktualisiert am 8. April 2010 14:15 Uhr |
| Bereits 1953 gab es die PHILIPS Leichtathleten. Seither sind die gelbblauen Farben fester und geschätzter Bestandteil der Hamburger Betriebssportszene geworden. Es sind nicht allein die sportlichen Erfolge, die diese Sportler immer wieder auszeichnen. Ein bemerkenswerter Gemeinschaftssinn hat dafür gesorgt, dass der Fortbestand bis heute erhalten wurde. Seit 1999 heißen wir nicht mehr PSG, sondern PLG. Inhaltlich hat sich nichts geändert. Oder doch ? (R.O.) |
| (11) Germanen - Zehnkampf |
![]() | | | ![]() Abb. 10:
Samstag, 19. September 2009, Programmpunkt Nr. 5 „Wettrudern mit
Schatzsuche“. Überraschender Weise punkteten hier die weiblichen
Teilnehmer sehr deutlich. Sie hatten heute „Neptun“ auf ihrer Seite.
Rolf musste sich mit kuriosen Navigationshilfen auseinandersetzen und
kämpfte mit den Untiefen des Plöner Sees |
| Abb. 11:
In der Zeit vom 18. – 20. September 2009 fand in der „Atomwaffenfreien
Zone Koppelsberg“ ein Sportseminar statt. Im Mittelpunkt stand ein
illustrer Germanen – Zehnkampf. Nach Überarbeitung der Homepage erfolgt
eine detaillierte Beschreibung der Disziplinen. Wegen des großen Zuspruchs aller 20 Teilnehmer soll auch im kommenden Jahr die Veranstaltung wieder stattfinden. Als Termin steht der 24. – 26. September 2010 fest. |
| (9) Die Vielseitigkeit des Betriebssportes | | (10) Die gelbe Übermacht | |
![]() | | | ![]() |
| „Betriebssport ist nicht nur Laufen“, meinte unser 1.
Vorsitzender Manfred Meier und bat mich, ihn mit der Kamera zur
Hochsprunganlage zu begleiten. Der frisch gekürte
Europameister sprühte vor Ergeiz. Mit 5 cm Steigerungen schraubte er sich
langsam in die Höhe. Die vielen Versuche zeigten, dass ihm diese Sportart
sichtlich Freude bereitet und Alternative und Ausgleich zu seinen vielen Läufen
zu sein scheint. Bemerkenswert an seiner den Rücken betonenden Sprungtechnik
war, dass stets noch Zeit zum Winken blieb. Mit Konkurrenz reichte es diesmal immerhin
zu einem 2. Platz. Der Vollständigkeit halber sollen auch die anderen Platzierungen erwähnt werden. Die Goldmedaille in der Altergruppe M65 erhielt Jürgen Ahrens von der Dresdner Bank mit einer übersprungenen Höhe von 1,25 Meter. Gemeinsam auf den 3. Platz kamen Gerd Geisler von der Haspa und Dietmar Lutosch von Vattenfall. (R.O. 4. Juli 2009) | Samstagnachmittag. Erster Tag der Meisterschaften des BSV auf der Jahnkampfbahn im Hamburger Stadtpark. Die
Sonne scheint vom fast blauen Himmel. Überraschender Weise regnet es trotz des
herrlich warmen Wetters. Aber es stört niemanden. Der Niederschlag fällt nur
örtlich begrenzt auf dem Siegerpodest. Fünf Philips Damen freuen sich über den
Medaillenregen: Silke Heitmann holt in der Altersklasse W50 Gold im
Kugelstoßen. Die Silbermedaille erhält Annegret Jeschke. Im vorangegangenen
Speerwurf hatte sie bereits Gold gewonnen. Bei den noch reiferen Damen W60/65
teilen sich Gold, Silber, Bronze Beate Reis, Meike Möller und Elke Orlowski. In
derselben Reihenfolge hatten sie zuvor auch im Diskus die Medaillen unter sich
ausgemacht. (R.O. 4.Juli 2009). |
| (4) Präsentation der PHILIPS Leichtathleten im Rahmen des 10. Jubiläums der BKK Philips am 10. April 2003 |
![]() | | | Vier Wochen vor dem Ausstellungsbeginn erhalte ich einen Anruf von der BKK Philips. Frau Mischke, verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit, äußert den Wunsch nach einer gemeinsamen Präsentation mit der PLG. Ich sage sofort zu. Für die Vorbereitung bleibt jedoch nicht viel Zeit: Ideen sammeln, verwirklichen und später auf nur kleinstem Raum umsetzen. Einen Tag vor der Ausstellung erfahre ich, dass ich Krebs habe! Aber trotz allem findet die Veranstaltung wie geplant statt. Als direkter Ansprechpartner werde ich unterstützt von meiner Frau Elke. Im Eingangsbereich zur Kantine drücken Katrin Darmstadt, Julia Isbarn und Alex Bremer den zum Mittagstisch strömenden Philips-Mitarbeitern Flugblätter in die Hand. Die häufigste Reaktion neben einem höflichen „Danke“ ist: „Wieso, euch gibt es doch gar nicht mehr?“ Fazit: Hier ist noch viel Aufklärungsarbeit notwendig. Die hier gezeigten Bilder sollen dazu beitragen. Die Aufnahmen zeigen einen kleinen fotografischen Ausschnitt der Präsentation. Im Mittelpunkt steht eine Stellwand mit einem A0–Poster, auf dem die Aktivitäten des BSV–Hamburg im Allgemeinen und die der Philips LG im Besonderen abgebildet sind, hauptsächlich die zahlreichen Freizeitaktivitäten. Ausgediente Entwicklungsschalen aus meiner ehemaligen Dunkelkammerzeit wurden mit Kies, Sand und Kies-Sand-Gemisch gefüllt. Passende Laufschuhe sowie eine Beschreibung, wo diese Bodenbeschaffenheiten anzutreffen sind, sollen dem Noch-Nicht-Sportler ein realistisches Bild vermitteln. Die attraktive Sportbekleidung kann ebenfalls begutachtet werden. Faltblätter und PLG Aufkleber liegen zum Mitnehmen bereit. Die Schwarzweiß-Bilder im Vordergrund zeigen verdiente Philips Sportler auf dem Höhepunkt ihrer Sportkarriere: Beate Finnern beim Weitsprung, Dörte Hansch beim Kugelstoßen sowie 200–Meter-Lauf und schließlich einen der berühmten Kobs-Zwillinge beim Speerwurf. Auf der Aufnahme oben rechts nutze ich die Gelegenheit zu einer nachträglichen Siegerehrung. - Rolf Orlowski - |
| (2) Sport, Spiel, Spaß und Spannung bei der PHILIPS LG | | | (3) Abwechslung, Ablenkung, Ausspannen und Ansporn mit der PHILIPS LG |
![]() | | ![]() | |
Die sportlichen Aktivitäten: 100m - 200m - 400m - 800m - 1 500m - 3 000m
- 5 000m - 10 000m - Halbmarathon - Marathon - Stundenlauf - Sommerbiathlon -
Run and Bike - Weitsprung - Hochsprung - Speer -Diskus - Kugel - Hammer -
Crosslauf - Waldlauf - Strassenlauf - Staffelläufe - Mehrkampf und
Eisbärendreikampf - Zu besonderen Anlässen: Bierfassrollen - Kinderläufe -
Teilnahme an internationalen Wettkämpfen und in Vorbereitung: Nordic Walking | Die Freizeit Aktivitäten: Geselliges Beisammensein nach den
Wettkämpfen - Harzwochenende mit Brockenlauf, Wanderung und heiterem
Rahmenprogramm - Segeltörns auf der Ostsee (Riga, Rügen, Roskilde...) -
Sport und Spaßwochenende in "Hof am Klint" - Weihnachtsfeier mit
lukrativer Tombola - Auszeichnung der Sportler des Jahres und vieles
mehr. |
| (1) Daten - Zahlen - Fakten |
| Ergebnisse gibt es bei Kurt Voss www.kuddl-voss.de |
| Ansprechpartner bei Philips Medizin Systeme war bis zum 15.Mai 2007 Rolf Orlowski |
Das Gästebuch ist am Schluss der Homepage eingerichtet.
Eigentlich wollte ich auf meiner Homepage jegliche Werbung vermeiden. Aber auf folgenden Hinweis kann ich auf Grund meiner sehr guten Erfahrungen einfach nicht verzichten.
Der Rechtsanwalt: www.ramarcschmidt.de
> Home > Der Teller 1980-2000 > Der Teller 2001-2008 > Ansichten und Perspektiven > Der Waldlaufbericht > Philips LG > Marathon > St. Bernard > Aktuell > Einführung > zum Seitenanfang > nächste Seite






