| Seitenübersicht: (1) Der Teller 2001 -2011 ++ (2) Der Werdegang des Tellers... ++ (3) Beobachtungen rund um den Teller ++ (4) Über 30 Jahre aktiv ++ (5) Gerd Boldhaus ++ |

(1) Der Teller 2000/01 - 2010/11
= Noch ausreichend Teller vorhanden
= Zugreifen! Nur noch wenige Exemplare erhältlich.
= Leider alles vergriffen.



2008/09
2009/10
2010/11 2011/12
2004/05
2005/06
2006/07
2007/08 
2000/01
Kirche am Markt
2001/02
2002/03
2003/04
| (2) Der Werdegang des Tellers: Vom Entwurf bis zur Auslieferung |
Wer ist eigentlich für die Motive verantwortlich? Wie kommt das Bild auf den Teller? Vom Künstler erhielt ich interessante Hintergrundinformationen. Gemeinsam hatten wir Gelegenheit, den Entstehungsprozess kennen zulernen.
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Seit nunmehr über 26 Jahren stellt sich Bernd Kühl BSG Elbe-Sport (früher BSG ESW&STN) jedes Jahr erneut die Frage: “Welches Bild wähle ich für den neuen Teller?“ Aus dem Freundeskreis bekommt er Anregungen, hilfreich ist aber auch der Zugriff auf das Archiv des Uhlenhorst - Studios. Nimmt die Idee Gestalt an, wird der Vorschlag zu Papier gebracht. Es folgen Gespräche mit dem Zeichner der Porzellanmanufaktur: Manchmal wird ein Schatten hinzugefügt, eventuell eine kräftigere Nachzeichnung, eine Linie soll betont werden. Fast immer müssen mehrere Entwürfe erstellt werden. Zwischenzeitlich hat sicherlich auch der LA – Obmann begeistert genickt und seine Zustimmung gegeben. Auf dem obigen Foto zeigt Bernd Kühl den Vorschlag und die Entwürfe zum „Airbus A380 über der Stadt“. | Besuch des Uhlenhorst - Studios. Der Geschäftsführer erklärt uns den Werdegang der vom Zeichner erstellten Grafik bis zur Druckvorlage (auf dem Bild rechts). |
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Einer der letzten Arbeitsgänge ist echte Handarbeit: Die Dekoration der Porzellanteller mit den Abziehbildern. Anhand des aktuellen Tellermotivs demonstriert Frau Silke Hausherr den Arbeitsablauf. Nach Entfernen des Papierträgers wird das Bild sorgfältig auf dem vorgewärmten Teller zentriert, angedrückt, Wasserrückstände entfernt und getrocknet. Anschließend wird der Teller in einem Dekorbrandofen bei ca. 820°C gebrannt. Hierbei verbindet sich die schwarze Farbe mit der Glasur. Die gelbe Substanz wird aufgelöst. - Rolf Orlowski - |
| (3) Beobachtungen rund um den Teller |
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| Bei der Tellerausgabe im Niendorfer Gehege sah man nur freudige Gesichter. | Rüdiger (BSG Zoll) prüft kritisch Verpackung und Gewicht. | Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt. | Konrad am Holsten - Getränkestand. | ||||||
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| Nachwuchshoffnung Niclas Hamann zeigt stolz seine Medaille. | Start zum Kinderlauf. | Am Getränkestand: Lewi prüft Kalorien- und Alkoholgehalt | Warten auf den Teller | ||||||
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| Heinz Gläser gehört zu den erfolgreichen Tellersammlern | Sponsorengetränke | Herr über die Zeit . . . | Emily und Julika schauen neugierig in den Kofferraum. | ||||||
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| Tellerausgabe mit Hindernissen. | Rolf, Georg und Bernd. | Alte Bekannte | Ehrung für Uwe | ||||||
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| Rolf lichtet Olav ab | Hartmut in seinem Element | Der vielseitige Jürgen | Sabine und Torsten haben erfolgreich die Langstrecke absolviert. |
| (4) Wir sind über 30 Jahre aktiv dabei... |
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| (5) Gerd Boldhaus |
| Anfang der 70er Jahre kam Gerd aus Thüringen nach West - Deutschland. Im Gepäck hatte er u.a. viele Erfolge vom Rennsteiglauf. Laufen war sein leidenschaftliches Hobby und füllte sein Leben aus. Er startete für die BSG Rotring und bestimmte in seiner Altersklasse die Betriebssportszenerie in Hamburg auf allen Langstrecken. Auch bei Volksläufen mischte er vorne mit. Der Aktionsradius auf Bahn, Straße und Waldwegen wurde immer größer. Es folgten Marathon- und schließlich 100km – Läufe. Hier wurde er weit über Deutschlands Grenzen hinaus bekannt. Das Läufermagazin SPIRIDON berichtete wiederholt unter der Rubrik „Läufer-Geburtstage“ über seine sportlichen Leistungen. Die 100km – Zeit von 6:55:53 h findet man in der Liste der weltbesten Läufer wieder. Im Bahnlauf erzielte der Ultra-Langstreckler sogar einen deutschen Rekord mit 6:46:42 h. Die 50-km-Zwischenzeit in diesem Lauf war mit 3:11:57 h ebenfalls deutscher Rekord. Die Marathon-Distanz lief Gerd 1983 in 2:29:14 h. An mehreren internationalen Veranstaltungen nahmen wir gemeinsam teil. Z.B. unvergessen die Marathonläufe 1979 in New York City, 1982 in Stockholm oder 1983 in Budapest. Bruder Bernd und ich lernten Gerd näher kennen und schätzen. Er ist aufgrund seiner Erfolge nie abgehoben. Das Laufen hat ihm einfach Spaß bereitet und er erzählte stets locker und freundlich von seinen Erlebnissen. Ende 1985, nach einer Filmvorführung von mir, bat mich Gerd, ich möchte ihn doch einmal auf eine meiner Wanderungen mitnehmen. Nach intensiver Vorbereitung startete das Trio Bruder Bernd, Gerd und Rolf zu einer 15tägigen Exkursion durch Europas letzte Wildnis, dem SAREK – Nationalpark im schwedischen Lappland. Jeder Tag dieser Extremwanderung ist mir bis heute im Gedächtnis haften geblieben. Hatte ich schon vor dem Start dieser Unternehmung eine hohe Meinung von Gerd, so wurde sie jetzt durch den ständigen hautnahen Kontakt nochmals intensiv bestätigt. Hilfsbereitschaft und Engagement zeichneten ihn aus. Ohne zu zögern packte er bei allen Aktivitäten an, waren es Flussdurchquerungen, Stiefel putzen oder Wasser holen. Als wir an einem landschaftlich besonders eindrucksvollen Platz Rast machten, sagte er zu mir: „Schön Rolf, dass du mich hierher geführt hast.“ Diese aufrichtigen Worte waren der schönste Lohn für mich. 1990, nach einer eindrucksvollen Geburtstagfeier auf der Lufthansa Sportanlage, musste sich Gerd bald aus gesundheitlichen Gründen vom aktiven Sport zurückziehen. Deshalb konnte er eine Einladung zu einer großen Laufveranstaltung in die USA nicht annehmen. |
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Seit Mitte 2010, kurz nach seinem 70ten Geburtstag, ist Gerd nicht nur auf den Rollstuhl sondern auf die ständige Pflege seiner Frau Ina angewiesen. Er freut sich besonders über Anrufe und Besuche von Sportlern. Dann blüht er auf, wenn an die alten sportlichen Aktivitäten erinnert wird. (R.O.) Wir wünschen Gerd und seiner Familie viel Kraft. |
Das Gästebuch ist am Schluss der Homepage eingerichtet.
Eigentlich wollte ich auf meiner Homepage jegliche Werbung vermeiden. Aber auf folgenden Hinweis kann ich auf Grund meiner sehr guten Erfahrungen einfach nicht verzichten.
Der Rechtsanwalt: www.ramarcschmidt.de
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